Nordrhein-Westfalen · Regierungsbezirk Arnsberg · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Dortmund 2024
Bodenrichtwert Dortmund — Einordnung.
In Dortmund (Nordrhein-Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 420 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 200–900 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Dortmund verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Dortmund kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Dortmund.
Was ist der Bodenrichtwert in Dortmund?
Der amtliche Bodenrichtwert für Dortmund liegt bei 420 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 200–900 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Dortmund vom Nordrhein-Westfalen-Ø (428 €/m²)?
Dortmund liegt mit 420 €/m² um -2 % unter dem Nordrhein-Westfalen-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Dortmund?
In Nordrhein-Westfalen sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 200–900 €/m² in Dortmund?
Der Zonenwert 420 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 200–900 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Dortmund bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.