Baden-Württemberg · Regierungsbezirk Stuttgart · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Stuttgart 2024
Bodenrichtwert Stuttgart — Einordnung.
In Stuttgart (Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Stuttgart) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 1.200 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 600–3.000 €/m². Metropolregion mit hoher Nachfrage und begrenztem Bauland. Eigentümer, die ihr Grundstück in Stuttgart verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Stuttgart kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Stuttgart.
Was ist der Bodenrichtwert in Stuttgart?
Der amtliche Bodenrichtwert für Stuttgart liegt bei 1.200 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 600–3.000 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Stuttgart vom Baden-Württemberg-Ø (523 €/m²)?
Stuttgart liegt mit 1.200 €/m² um +129 % über dem Baden-Württemberg-Ø. Metropolregion mit hoher Nachfrage und begrenztem Bauland.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Stuttgart?
In Baden-Württemberg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Baden-Württemberg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 600–3.000 €/m² in Stuttgart?
Der Zonenwert 1.200 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 600–3.000 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Stuttgart bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.