Baden-Württemberg · Regierungsbezirk Freiburg · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Freiburg 2024
Bodenrichtwert Freiburg — Einordnung.
In Freiburg (Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Freiburg) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 920 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 500–1.800 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Freiburg verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Freiburg kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Freiburg.
Was ist der Bodenrichtwert in Freiburg?
Der amtliche Bodenrichtwert für Freiburg liegt bei 920 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 500–1.800 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Freiburg vom Baden-Württemberg-Ø (523 €/m²)?
Freiburg liegt mit 920 €/m² um +76 % über dem Baden-Württemberg-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Freiburg?
In Baden-Württemberg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Baden-Württemberg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 500–1.800 €/m² in Freiburg?
Der Zonenwert 920 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 500–1.800 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Freiburg bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.