Baden-Württemberg · Regierungsbezirk Karlsruhe · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Karlsruhe 2024
Bodenrichtwert Karlsruhe — Einordnung.
In Karlsruhe (Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Karlsruhe) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 640 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 350–1.300 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Karlsruhe verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Karlsruhe kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Karlsruhe.
Was ist der Bodenrichtwert in Karlsruhe?
Der amtliche Bodenrichtwert für Karlsruhe liegt bei 640 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 350–1.300 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Karlsruhe vom Baden-Württemberg-Ø (523 €/m²)?
Karlsruhe liegt mit 640 €/m² um +22 % über dem Baden-Württemberg-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Karlsruhe?
In Baden-Württemberg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Baden-Württemberg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 350–1.300 €/m² in Karlsruhe?
Der Zonenwert 640 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 350–1.300 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Karlsruhe bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.