Baden-Württemberg · Regierungsbezirk Karlsruhe · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Heidelberg 2024
Bodenrichtwert Heidelberg — Einordnung.
In Heidelberg (Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Karlsruhe) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 780 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 420–1.600 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Heidelberg verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Heidelberg kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Heidelberg.
Was ist der Bodenrichtwert in Heidelberg?
Der amtliche Bodenrichtwert für Heidelberg liegt bei 780 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 420–1.600 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Heidelberg vom Baden-Württemberg-Ø (523 €/m²)?
Heidelberg liegt mit 780 €/m² um +49 % über dem Baden-Württemberg-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Heidelberg?
In Baden-Württemberg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Baden-Württemberg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 420–1.600 €/m² in Heidelberg?
Der Zonenwert 780 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 420–1.600 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Heidelberg bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.