Baden-Württemberg · Regierungsbezirk Tübingen · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Tübingen 2024
Bodenrichtwert Tübingen — Einordnung.
In Tübingen (Baden-Württemberg, Regierungsbezirk Tübingen) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 560 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 300–1.100 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Tübingen verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Tübingen kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Tübingen.
Was ist der Bodenrichtwert in Tübingen?
Der amtliche Bodenrichtwert für Tübingen liegt bei 560 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 300–1.100 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Tübingen vom Baden-Württemberg-Ø (523 €/m²)?
Tübingen liegt mit 560 €/m² um +7 % über dem Baden-Württemberg-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Tübingen?
In Baden-Württemberg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Baden-Württemberg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 300–1.100 €/m² in Tübingen?
Der Zonenwert 560 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 300–1.100 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Tübingen bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.