Sachsen · Chemnitz · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Freiberg 2024
Schätzung — kein amtlicher Bodenrichtwert. Sachsen stellt kein öffentlich zugängliches BORIS bereit. Stand: Q4 2024.
Bodenrichtwert Freiberg — Einordnung.
In Freiberg (Sachsen, Chemnitz) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 85 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 44–175 €/m². Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen. Eigentümer, die ihr Grundstück in Freiberg verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Freiberg kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Freiberg.
Was ist der Bodenrichtwert in Freiberg?
Der amtliche Bodenrichtwert für Freiberg liegt bei 85 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 44–175 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Freiberg vom Sachsen-Ø (143 €/m²)?
Freiberg liegt mit 85 €/m² um -41 % unter dem Sachsen-Ø. Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Freiberg?
In Sachsen sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Sachsen veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 44–175 €/m² in Freiberg?
Der Zonenwert 85 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 44–175 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Freiberg bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.