Niedersachsen · Region Weser-Ems · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Wilhelmshaven 2024
Bodenrichtwert Wilhelmshaven — Einordnung.
In Wilhelmshaven (Niedersachsen, Region Weser-Ems) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 125 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 60–260 €/m². Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen. Eigentümer, die ihr Grundstück in Wilhelmshaven verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Wilhelmshaven kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Wilhelmshaven.
Was ist der Bodenrichtwert in Wilhelmshaven?
Der amtliche Bodenrichtwert für Wilhelmshaven liegt bei 125 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 60–260 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Wilhelmshaven vom Niedersachsen-Ø (239 €/m²)?
Wilhelmshaven liegt mit 125 €/m² um -48 % unter dem Niedersachsen-Ø. Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven?
In Niedersachsen sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Niedersachsen veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 60–260 €/m² in Wilhelmshaven?
Der Zonenwert 125 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 60–260 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Wilhelmshaven bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.