Thüringen · Thüringen West · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Gotha 2024
Schätzung — kein amtlicher Bodenrichtwert. Thüringen stellt kein öffentlich zugängliches BORIS bereit. Stand: Q4 2024.
Bodenrichtwert Gotha — Einordnung.
In Gotha (Thüringen, Thüringen West) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 105 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 55–216 €/m². Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen. Eigentümer, die ihr Grundstück in Gotha verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Gotha kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Gotha.
Was ist der Bodenrichtwert in Gotha?
Der amtliche Bodenrichtwert für Gotha liegt bei 105 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 55–216 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Gotha vom Thüringen-Ø (144 €/m²)?
Gotha liegt mit 105 €/m² um -27 % unter dem Thüringen-Ø. Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Gotha?
In Thüringen sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Thüringen veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 55–216 €/m² in Gotha?
Der Zonenwert 105 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 55–216 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Gotha bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.