Sachsen · Dresden · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Dresden 2024
Schätzung — kein amtlicher Bodenrichtwert. Sachsen stellt kein öffentlich zugängliches BORIS bereit. Stand: Q4 2024.
Bodenrichtwert Dresden — Einordnung.
In Dresden (Sachsen, Dresden) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 465 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 250–1.000 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Dresden verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Dresden kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
Ähnliche Bodenrichtwerte in Sachsen.
Fragen zum Bodenrichtwert in Dresden.
Was ist der Bodenrichtwert in Dresden?
Der amtliche Bodenrichtwert für Dresden liegt bei 465 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 250–1.000 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Dresden vom Sachsen-Ø (143 €/m²)?
Dresden liegt mit 465 €/m² um +225 % über dem Sachsen-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Dresden?
In Sachsen sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Sachsen veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 250–1.000 €/m² in Dresden?
Der Zonenwert 465 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 250–1.000 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Dresden bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.