Hamburg · Bezirk Hamburg-Mitte · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Billstedt 2024
Bodenrichtwert Billstedt — Einordnung.
In Billstedt (Hamburg, Bezirk Hamburg-Mitte) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 780 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 460–1.600 €/m². Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur. Eigentümer, die ihr Grundstück in Billstedt verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Billstedt kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
Billstedt im Regionenvergleich.
Ähnliche Bodenrichtwerte in Hamburg.
Fragen zum Bodenrichtwert in Billstedt.
Was ist der Bodenrichtwert in Billstedt?
Der amtliche Bodenrichtwert für Billstedt liegt bei 780 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 460–1.600 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Billstedt vom Hamburg-Ø (1.713 €/m²)?
Billstedt liegt mit 780 €/m² um -54 % unter dem Hamburg-Ø. Mittelzentrum mit stabilem Grundstücksmarkt und solider Infrastruktur.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Billstedt?
In Hamburg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Hamburg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 460–1.600 €/m² in Billstedt?
Der Zonenwert 780 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 460–1.600 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Billstedt bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.