Hamburg · Bezirk Altona · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Hamburg-Altona 2024
Bodenrichtwert Hamburg-Altona — Einordnung.
In Hamburg-Altona (Hamburg, Bezirk Altona) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 2.500 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 1.500–4.500 €/m². Metropolregion mit hoher Nachfrage und begrenztem Bauland. Eigentümer, die ihr Grundstück in Hamburg-Altona verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Hamburg-Altona kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
Hamburg-Altona im Regionenvergleich.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Hamburg-Altona.
Was ist der Bodenrichtwert in Hamburg-Altona?
Der amtliche Bodenrichtwert für Hamburg-Altona liegt bei 2.500 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 1.500–4.500 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Hamburg-Altona vom Hamburg-Ø (1.713 €/m²)?
Hamburg-Altona liegt mit 2.500 €/m² um +46 % über dem Hamburg-Ø. Metropolregion mit hoher Nachfrage und begrenztem Bauland.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Hamburg-Altona?
In Hamburg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Hamburg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 1.500–4.500 €/m² in Hamburg-Altona?
Der Zonenwert 2.500 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 1.500–4.500 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Hamburg-Altona bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.