Brandenburg · Oderland-Spree · Stand Q4 2024
Bodenrichtwert
Frankfurt (Oder) 2024
Bodenrichtwert Frankfurt (Oder) — Einordnung.
In Frankfurt (Oder) (Brandenburg, Oderland-Spree) liegt der Bodenrichtwert für typisches Wohnbauland bei 95 €/m² (Stand: Q4 2024). Die amtlich ermittelte Bandbreite reicht je nach Lage, Erschließungsgrad und Nutzungsart von 50–200 €/m². Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen. Eigentümer, die ihr Grundstück in Frankfurt (Oder) verkaufen möchten, erhalten über die KI-gestützte Analyse auf Basis aktueller BORIS-Daten einen individuellen Ankaufspreis — ohne Maklerkette, direkt an geprüfte Bauträger.
Hinweis zur Aussagekraft: Bodenrichtwerte sind Zonenmittelwerte. Der tatsächliche Wert Ihres Grundstücks in Frankfurt (Oder) kann je nach Lage, Größe, Erschließung, B-Plan und Bebauungspotenzial erheblich abweichen.
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Fragen zum Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder).
Was ist der Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)?
Der amtliche Bodenrichtwert für Frankfurt (Oder) liegt bei 95 €/m² (Stand: Q4 2024, typische Wohnlage W/GI). Die Spanne reicht von 50–200 €/m², abhängig von Lage, Erschließung und Nutzungsart.
Wie unterscheidet sich Frankfurt (Oder) vom Brandenburg-Ø (289 €/m²)?
Frankfurt (Oder) liegt mit 95 €/m² um -67 % unter dem Brandenburg-Ø. Ländlich geprägte Lage mit vergleichsweise niedrigen Bodenpreisen.
Wer ermittelt den Bodenrichtwert in Frankfurt (Oder)?
In Brandenburg sind die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte zuständig. Die Daten werden im BORIS-Brandenburg veröffentlicht. Grundlage sind tatsächliche Kaufpreissammlungen der vergangenen Berichtsjahre.
Was bedeutet die Spanne 50–200 €/m² in Frankfurt (Oder)?
Der Zonenwert 95 €/m² ist ein Richtwert für mittlere Lagen. Die Spanne 50–200 €/m² zeigt die Bandbreite je nach Mikrolage, Erschließung, Bebauungsplan und Grundstückszuschnitt. Premiumlagen (z. B. Seeufer, Südhanglage) können erheblich über dem Richtwert liegen.
Wie kann ich meinen Grund in Frankfurt (Oder) bewerten lassen?
Geben Sie Ihre genaue Adresse in die Bewertungsanalyse ein. Die KI berücksichtigt neben dem BORIS-Bodenrichtwert auch Bebauungsrecht, Erschließungsqualität, Mikrolage und aktuelle Transaktionsdaten — und ermittelt innerhalb von Sekunden einen individuellen Ankaufspreis, den baugrund.de geprüften Bauträgern vorlegt.