Hamburg 2026: Wo der Boden noch erschwinglich ist
Mit durchschnittlich 980 €/m² bleibt Hamburg Hamburgs teuerste Stadt nach München. Doch zwischen den Bezirken liegen Welten — unsere Karte der Preiszonen.
Hamburg hat nach München die zweithöchsten Baulandpreise Deutschlands. Doch der Schnitt von 980 €/m² verdeckt extreme Unterschiede: Blankenese und Othmarschen erreichen 3.200 €/m² — Bergedorf Umland liegt bei 320 €/m².
Die Sieben Bezirke im Vergleich
Hamburg-Altona führt mit 1.840 €/m² — getrieben von Blankenese, Rissen und Bahrenfeld. Eimsbüttel (1.620 €/m²) und Hamburg-Nord (1.580 €/m²) folgen. Bergedorf ist mit 410 €/m² der günstigste Innenbezirk.
Wo kaufen Projektentwickler?
Laut Transaktionsdaten des Gutachterausschusses Hamburg konzentrieren sich Großkäufe 2025/26 auf Harburg (gute A7-Anbindung), Wilhelmsburg (Aufwertungspotenzial) und die östlichen Stadtteile entlang der U-Bahn-U2.
Wilhelmsburg hat sich in vier Jahren von 380 auf 720 €/m² verdoppelt — bei weiterhin aktiven Bebauungsplanprozessen.
Prognose
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut erwartet für 2026/27 eine Seitwärtsbewegung in der Innenstadt und Zuwächse von 3–5 % in Bergedorf und Harburg, gestützt durch neue S-Bahn-Planungen (S32).
Was ist Ihr Grund wert?
Sehen Sie in 60 Sekunden den lagegenauen Bodenrichtwert für Ihr Grundstück — auf amtlicher Basis.
Jetzt Grundstück bewerten →